HISTORIE

Durch den Verlust der Heimat

meiner Eltern, war es mir immer ein großes Bedürfnis etwas neues aufzubauen.

Mutter: Siebenbürgerin,

Vater: Donauschwabe

der Dokuspielfilm:

DIE DONAUSCHWABEN

 

ARCHITEKTUR.BAU die 1.

 

ARCHITEKTUR.BAU die 2.


GARTEN

BUCH

Das Adjektiv manuell wird oft als Gegenbegriff zu maschinell verwendet und bezeichnet im eigentlichen Wortsinn die Handarbeit. Obwohl das niederschreiben eines Buches meist auf Maschinen entsteht, bleibt es eine Knochenarbeit, also doch eine manuelle Tätigkeit.

Weitläufige Recherchen, sowie wichtige Erfahrungen aus meinem Leben geben Einblick in dieses spannende Thema.

Voraussichtliche Fertigstellung als e-book 2016

Buchinhalt:

  • Vorwort
  • Einleitung
  • Wer sind wir
  • Fragen wir uns selbst
  • Warum sind Frauen so
  • Warum sind Männer so
  • Was ist Liebe
  • Eine Zeitreise
  • Kultur und Religion
  • Geben und Empfangen
  • Was bedeutet glücklich sein
  • Sex und Gesundheit
  • Wege zur Erfüllung
  • Echt Lieben bedeutet Arbeit
  • Wo stehen wir Heute

 

K u r z b e s c h r e i b u n g

Stellen wir die rasante Entwicklung des menschlichen Gehirns der Entwicklung unserer Libido gegenüber, bekommen wir sehr unterschiedliche Werte. Der sexuelle Horizont von Frau und Mann reicht kaum über den reinen Fortpflanzungswillen, den Erhalt der Art, den Erhalt der Gesellschaft und die Absicherung im Alter hinaus. Dem Fortschreiten unserer geistigen Kapazität haben wir mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als dem Dasein unserer von Trieb gesteuerten sexuellen Ausprägung.

Während der unaufhörlichen Weiterentwicklung unserer geistigen Fähigkeiten, innerhalb aller kulturellen und gesellschaftlichen Epochen, nutzten die wenigsten ihr Wissen sich auch intellektuell mit dem eigenen Triebverhalten auseinander zu setzen. Da Menschen sich immer für göttlich hielten, wurde eine tierische Herkunft im sexuellen Tun verleugnet oder verdrängt, obwohl der menschliche Sex visuell und in seiner Ausführung dem tierischen Verhalten gleicht. Erst die Evolutionsforschung hielt uns einen Spiegel vor Augen und gab erste Aufschlüsse.

Mythen und göttliche Weissagungen beherrschen unser Leben. Sie geben Antworten und erlauben uns Dinge zu tun, die innerhalb ihrer Gesetzmäßigkeiten liegen. Um ein humanes miteinander zu gewährleisten, wurde mit Vorschriften und Geboten unsere Sexualität geregelt. Eine offene Auseinandersetzung ohne mythologische Werte entsprach nicht unserer kulturellen Identität. Aus der Sicht göttlicher Verherrlichung war es nicht möglich, unser animalisches Wesen anzuerkennen. Göttliche Oberschichten machten es sich zu Nutzen und beherrschten über Jahrhunderte ihre Untertanen.

Nach Ansicht der herrschenden Klasse trieben Sklaven, ungebildete und soziale Unterschichten ein animalisch anmutendes Leben. Daher musste ein Volk mit religiösen und staatlichen Gesetzen gezügelt und manipuliert werden, um es besser in den Griff zu bekommen und genügend Menschenmaterial zu rekrutieren. Das gewährleistete den stabilen Erhalt eines Reiches. Überheblichkeit und Macht über alles natürliche Verhinderte ein frühes Erkennen über die Entstehung der Arten. Volksrevolutionen wurden dadurch auch leichter verhindert. Freidenker und Evolutionstheoretiker waren gott- und schamlose Menschen. Anfangs wurden sie verhetzt, konnten aber im Laufe der Zeit Beweise erbringen.

Die Gesellschaft wurde aufgeklärt und Revolutionen fanden statt. Sie erwirkten in vielerlei Hinsicht gegenteilige und zum Teil extreme Auswirkungen. Durch falsch verstandene Offenheit finden Glaubensgemeinschaften wieder Zuspruch. Wir laufen erneut Gefahr unsere natürliche Prägung zu vergöttlichen und einem Dienst zu unterwerfen. Dadurch werden eine Neobürgerlichkeit und ein neuer Konservativismus erschaffen. Dualismus und Doppelmoral werden weiterhin das Bild unserer Gesellschaft prägen. Durch diese Mischung aus natürlichen Trieb, Erziehung und Manipulation, wird unser Wesen verfälscht. Deshalb tun wir uns schwer Sex als solchen anzunehmen. Nur, wenn wir ihn als göttliche Aufgabe, romantische Liebe oder Pflicht (Ehe) erfahren, dürfen wir ihn zulassen. Wir belügen wir uns weiterhin selbst, indem wir auf der anderen Seite Freizügigkeit vorspielen, im Sinne von übertriebener sexistischer Werbung sowie pervertierten und ausufernden pornografischen Angeboten.

Wahrheit über uns selbst zu erfahren bedeutet, das natürliche Prinzip von Frau und Mann zu begreifen. Nur so werden wir Retter unseres Selbst, unserer Mitmenschen und unseres Planeten. Geschlechtlichkeit entfalten zu können, liegt in der Kunst des Wissens. Weigern wir uns weiterhin Sex geistig zu erfahren, werden wir keine Grenzen überschreiten können, geschweige denn, beurteilen zu können, wie es Anders wäre. Würde uns dieser Schritt gelingen, stünden wir dort, wonach sich alle sehnen: „Freiheit“

 

Detektivisch und beharrlich versuche ich das Geheimnis von Frau und Mann zu enträtseln. Wie in einem Kriminalfall gehe ich auf Spurensuche, erbringe Beweise und räume kompromisslos damit auf. Im Laufe des Lesens entflechten sich komplizierte Verstrickungen wie von selbst.